Archiwa, Biblioteki i Muzea Kościelne, 2007, T. 88

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    Czas i miejsce urodzenia dwóch biskupów lubelskich: Józefa Marcelego Dzięcielskiego i Wincentego a Paulo Pieńkowskiego
    (Wydawnictwo KUL, 2007) Marczewski, Jarosław Roman
    Das kürzlich begangene Jubiläum des 200-jährigen Bestehens der Diözese Lublin bot auch Gelegenheit zu verschiedenen wissenschaftlichen Initiativen. Eine davon betraf die Vorbereitung eines Buches, welches die gesamte Geschichte dieser Diözese präsentiert. Während der Arbeit an dieser Publikation wurde deutlich, wie viele Bereiche noch unerforscht sind. Paradoxerweise gehören dazu auch die meisten Lubliner Bischöfe. Mehr noch, nicht einmal den biographischen Arbeiten zu ihrem Thema sind simple Fehler erspart geblieben. Erst die Konfrontation mit den Quellen ermöglichte deren Korrektur. Im Falle von Bischof Józef Marceli Dzięcielski konnte bewiesen werden, dass er in der Ortschaft Torczewo in Kujawien geboren wurde und nicht in Tchórzewo in Masowien und auch nicht in Tchórzowa in Podlachien. Das Datum des 2. April 1768 bezieht sich seinen Tauftag. Geboren wurde er dagegen schon in den letzten Märztagen. Und Bischof Wincenty a Paulo Pieńkowski wurde in der Ortschaft Słupie geboren und nicht, wie bisher angenommen wurde, in Wola Modliborska. Auch in seinem Fall ist der 19. Juli der Tag, an dem er das Sakrament der heiligen Taufe empfing.
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    Rzymskokatolickie Towarzystwo Dobroczynności przy kościele św. Katarzyny w Petersburgu w latach 1884-1919
    (Wydawnictwo KUL, 2007) Czaplicki, Bronisław
    В течение 35-летнего существования (1884-1919) Римско-католическое Благотворительное Общество при храме св. Екатерины в Санкт-Петербурге создало условия подлинной христианской жизни для многих католиков, жителей столицы России, развивало в них религиозную, социальную и национально-патриотическую ответственность. Распростерло охранительный покров над многими тайными монашескими конгрегациями, которые работали в его учреждениях. Деятельность Благотворительного Общества побуждала верующих к христианскому милосердию, обеспечивала своевременную помощь нищим католикам, тысячам бедной молодежи помогала приобрести образование. Подготовила ряды ответственных членов Церкви и активных граждан возрождающихся после I мировой войны государств, особенно Польши.
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    Zakup książek przez Bibliotekę Teologiczną Uniwersytetu Śląskiego
    (Wydawnictwo KUL, 2007) Muc, Agata
    Der Ankauf, der Tausch und das Pfl ichtexemplar bilden die Grundformen der Entwicklung des Bibliotheksbestandes. Der Ankauf ist in der Theologischen Bibliothek der Schlesischen Universität die zweitgrößte, neben des Tausches und der Schenkungen, Form der Gewinnung der Dokumente. Er ist durch zwei unabhängige Finanzierungsquellen bedingt. Der Großteil der fi nanziellen Mittel stammt aus dem Ordinariat der Erzdiözese Katowice und ist für die Erweiterung des Grundbestandes und des Handapparats im Lesesaal bestimmt. Mit Hilfe der aus der Universität stammenden Mittel wird die spezialistische Literatur erworben, die für die an der Theologischen Fakultät geführte Forschung notwendig ist. Die Politik der laufenden Erwerbungen wird von den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität, in enger Zusammenarbeit der Bibliothekangestellten gestaltet. Der Vorgang der Bestellung selbst wird von den Bibliothekaren durchgeführt und koordiniert. Auf den Bestelllisten befinden sich sowohl polnische als auch fremdsprachige Titel, die sowohl in der traditionellen Buchform wie auch in der elektronischen Form herausgegeben sind. Die Bibliothek verfügt über die Möglichkeit des selbständigen Ankaufs der neu erschienenen Titel und der Wahl der Ankaufsquelle. Das erleichtert die Erweiterung der Buchsammlung und beschleunigt sie wesentlich.
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    Biblioteki parafialne w dekanacie Książ Wielki w drugiej połowie XVIII wieku
    (Wydawnictwo KUL, 2007) Mazur, Hubert
    Das Ziel des vorliegenden Artikels ist es, dem Leser die Bestände der Pfarrbibliotheken auf dem Territorium des Dekanats Książ Wielki, das damals Teil des zur Krakauer Diözese gehörenden Archidiakonats Kraków war, in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts näherzubringen. Als Quellengrundlage dieses Artikels fungieren die Inventarverzeichnisse der Pfarrbibliotheken, wie sie in den Akten der 1783 auf Anordnung von Erzbischof Michał Poniatowski durchgeführten Visitation des Dekanats Książ enthalten sind, welche gegenwärtig im Archiv der Metropolitankurie in Kraków aufbewahrt werden. Diese Quelle informiert zuerst über alle am Ende des 18. Jahrhunderts in den Pfarreien des Dekanats Książ Wielki vorhandenen liturgischen Bücher. Danach kopierte der Visitator die Bibliotheksverzeichnisse, die die gesamte Hilfsliteratur umfassten, welche die Geistlichen in ihrer Seelsorge- und Predigtarbeit unterstützte. Solche Büchersammlungen wurden in zehn von fünfzehn Pfarreien des gesamten Dekanats festgestellt. Darüber hinaus werden zwei Klosterbibliotheken erwähnt: in Książ Wielki und in Miechów. Die Zahl der Bücher schwankte in den einzelnen Pfarreien zwischen 4 und 98 Bänden. Die Grundlage der Pfarrbibliotheken bildeten vor allem Predigthilfen sowie Literatur aus dem Bereich der Pastoral-, Moral- und asketischen Theologie, was nachdrücklich von ihrem praxisbezogenen Charakter zeugt. Dagegen interessierte sich der Klerus weder für Kirchengeschichte noch für kanonisches Recht. Auch Bibeln, Heiligenviten oder Schriften der Kirchenväter wurden nur selten notiert. Und die in bescheidenem Ausmaß vorhandene weltliche Literatur bildete ausschließlich eine Ergänzung zu den Werken mit religiösem Inhalt. Gelesen wurde vor allem in polnischer und in lateinischer Sprache. Eine Analyse der Daten der Erstausgaben der in den Pfarrbibliotheken des Dekanats Książ Wielki vorhandenen einzelnen Titel erlaubt die Feststellung, dass in ihnen Drucke aus dem 17. Jahrhundert oder ältere dominierten, während nur knapp ein Fünftel aller Titel im 18. Jahrhundert herausgegeben wurde. Das Fehlen neuerer Bücher in den Bibliotheken zeugt davon, dass diese Sammlungen eher eine Art Lager oder Antiquariate darstellten. Man kann lediglich annehmen, dass die bei der Visitation nicht berücksichtigten persönlichen Bibliotheken für die Gestaltung der intellektuellen Kultur der Geistlichkeit vorrangige Bedeutung besaßen.